IT-Entscheidungen, die sich rechnen – ohne Buzzword-Bingo
Wir beraten Sie unabhängig und verständlich: welche Software, welche Prozesse, welche Investitionen wirklich sinnvoll sind. Damit Sie Geld in die richtigen Dinge stecken.
Ausgezeichnet 2026Kurier Gütesiegel TopberaterGeprüfte BeratungsqualitätBefund & Fahrplan
Bericht- Doppelte Datenerfassung CRM/ERPhoher Hebel · geringer AufwandPriorität 1
- Kein Backup für FileserverRisiko · sofort handelnKritisch
- Zwei Tools mit gleicher FunktionEinsparung ~4.800 €/JahrPriorität 2
- Lizenzaudit abgeschlossenkeine Unterdeckung gefundenErledigt
Herstellerunabhängig
Wir verkaufen keine Lizenzen. Unsere Empfehlung richtet sich allein nach Ihrem Nutzen.
Verständlich erklärt
Keine Fachbegriffe zum Selbstzweck. Sie verstehen jede Empfehlung und die Gründe dahinter.
Umsetzbar
Sie bekommen keinen Foliensatz zum Ablegen, sondern einen konkreten, priorisierten Fahrplan.
Für wen sich IT-Consulting lohnt
Viele KMU haben über die Jahre eine gewachsene IT-Landschaft: hier ein Tool, dort eine Insellösung, dazwischen Excel. Das funktioniert – bis es teuer, unsicher oder unübersichtlich wird. Wir schauen mit Ihnen aufs große Ganze: Was können Sie zusammenführen, automatisieren oder weglassen? Wo entstehen Risiken? Und wo bringt eine Investition den größten Hebel?
Digitalisierung, die sich rechnet
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Wir bewerten jeden Vorschlag danach, ob er Zeit spart, Fehler reduziert oder Umsatz bringt – und in welchem Verhältnis Aufwand und Nutzen stehen. So investieren Sie gezielt dort, wo es sich am schnellsten auszahlt, statt Budget in Prestigeprojekte zu stecken.
Fördermittel & Zuschüsse
Für Digitalisierungs- und Software-Projekte gibt es in Österreich oft Förderungen. Wir weisen Sie auf passende Möglichkeiten hin und berücksichtigen sie in der Planung, damit Sie kein Geld liegen lassen.
Was ein IT-Check konkret liefert
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Welche Systeme sind im Einsatz, wer nutzt sie, welche Daten fließen zwischen ihnen, und wo wird von Hand übertragen, was eigentlich automatisch gehen müsste. Wir sprechen dabei nicht nur mit der Geschäftsführung, sondern mit den Menschen, die täglich damit arbeiten – dort zeigen sich die Umwege, die in keinem Organigramm stehen. Das Ergebnis ist kein Foliensatz zum Ablegen, sondern eine priorisierte Liste: Was bringt viel und kostet wenig, was ist ein Risiko und muss ohnehin gelöst werden, was kann warten. Jeder Punkt mit geschätztem Aufwand und erwartetem Nutzen, damit Sie selbst entscheiden können und nicht auf unser Wort angewiesen sind.
Wann sich Standardsoftware lohnt – und wann nicht
Wir verdienen an Eigenentwicklung, empfehlen sie aber oft nicht. Standardsoftware ist die bessere Wahl, wenn Ihr Ablauf dem entspricht, was die Branche üblicherweise tut: Buchhaltung, Lohnverrechnung, Warenwirtschaft im Handel. Diese Bereiche sind durchreguliert, ändern sich mit dem Gesetzgeber, und niemand sollte das selbst pflegen. Eigenentwicklung lohnt sich dort, wo Ihr Vorgehen der Grund ist, warum Kunden zu Ihnen kommen – wenn Sie eine besondere Kalkulation haben, eine ungewöhnliche Konfiguration anbieten oder einen Ablauf, den kein Standardprodukt kennt. Dort zwingt Standardsoftware Sie in fremde Muster und macht Sie austauschbar. Diese Unterscheidung treffen wir im Erstgespräch offen, auch wenn das Ergebnis lautet, dass Sie kein Projekt mit uns brauchen.
Wie wir Aufwand und Nutzen bewerten
Jeder Vorschlag bekommt eine einfache Rechnung: Wie viele Stunden kostet der aktuelle Zustand pro Monat, was würde die Änderung einmalig kosten, und ab wann ist sie eingespielt. Wir rechnen dabei bewusst konservativ und mit Ihren echten Stundensätzen, nicht mit Branchenmittelwerten. Manche Vorschläge fallen dabei durch – das ist der Sinn der Übung. Was übrig bleibt, hat den Test bestanden und lässt sich einem Steuerberater oder einer Bank erklären. Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich zudem regelmäßig Förderungen; wir weisen auf passende Programme hin und planen so, dass die üblichen Anforderungen erfüllbar sind – die Antragstellung selbst bleibt bei Ihnen oder Ihrer Förderberatung.
Was Beratung ohne Produktverkauf bedeutet
Wir sind kein Wiederverkäufer und bekommen von keinem Hersteller Provision. Das ist kein Werbesatz, sondern hat eine praktische Folge: Wenn eine kostenlose Lösung Ihr Problem löst, sagen wir das. Wenn Ihre bestehende Software besser ist als ihr Ruf und nur falsch eingerichtet wurde, sagen wir auch das. Beratung, die sich über Lizenzverkäufe finanziert, hat diesen Spielraum nicht – dort ist die Empfehlung strukturell an das Produktportfolio gebunden. Sie bezahlen bei uns die Einschätzung, nicht das Produkt dahinter.
Aus fünf Tools wird ein sauberer Workflow
Dienstleister mit 25 Mitarbeitern
Ausgangslage
Fünf verschiedene Tools, die nicht miteinander sprachen. Daten wurden mehrfach erfasst, niemand hatte den Überblick.
Unsere Lösung
Wir haben die Prozesse analysiert, zwei Tools abgelöst, die restlichen über Schnittstellen verbunden und einen klaren Fahrplan erstellt.
Ergebnis
Ein durchgängiger Workflow, halb so viel Doppelerfassung und eine IT, die das Wachstum jetzt trägt statt bremst.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Nein. Wir beraten herstellerunabhängig. Wenn eine Standardlösung besser passt als eine Eigenentwicklung, sagen wir das ehrlich.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch, analysieren dann Ihre Ist-Situation und liefern einen priorisierten, konkreten Fahrplan.
Ein Überblicksgespräch ist in ein bis zwei Stunden möglich. Eine fundierte Bestandsaufnahme mit Gesprächen im Team und schriftlichem Fahrplan dauert je nach Unternehmensgröße wenige Tage. Wir sagen Ihnen nach dem kostenlosen Erstgespräch, welcher Umfang für Ihre Situation sinnvoll ist.
Jemand, der entscheiden darf, und jemand, der täglich mit den Systemen arbeitet. Diese zweite Perspektive ist die wichtigere: Die Umwege, die Zeit kosten, kennen die Menschen an der Tastatur – nicht die Geschäftsführung und schon gar nicht wir.
Sie bekommen einen priorisierten Fahrplan und können damit tun, was Sie wollen – auch ihn von jemand anderem umsetzen lassen. Es gibt keine Verpflichtung, uns zu beauftragen. Wenn Sie möchten, begleiten wir die Umsetzung; wenn nicht, ist der Fahrplan trotzdem vollständig.
Ja. Oft stellt sich heraus, dass ein System besser ist als sein Ruf und nur falsch eingerichtet oder nie richtig geschult wurde. Eine Neuanschaffung ist dann die teuerste aller Lösungen. Diese Einschätzung bekommen Sie von uns auch dann, wenn sie gegen ein Projekt spricht.