Wer zuerst anbietet, bekommt den Auftrag
Zwischen Kundengespräch und fertigem Angebot liegen bei den meisten Betrieben Tage. In dieser Zeit entscheidet sich der Kunde oft für jemand anderen. Wir verkürzen diese Strecke auf Minuten.
Offene Angebote
Neues Angebot- AN-2026-0318 · Weber GmbHgeöffnet vor 2 Std. · 12.400 €Geöffnet
- AN-2026-0317 · Ordination Hoferangenommen · wird AuftragAngenommen
- AN-2026-0311 · Lindner Bauseit 8 Tagen offen · nachfassenErinnerung
- AN-2026-0309 · Café Sonnhofnoch nicht geöffnetVersendet
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Angebote entstehen abends nach Feierabend
Tagsüber ist keine Zeit. Also sitzen Sie um neun Uhr abends vor Word und tippen zum vierten Mal in dieser Woche fast dasselbe.
Jedes Angebot sieht anders aus
Jeder im Team hat seine eigene Vorlage, seine eigenen Formulierungen und seine eigenen Preise im Kopf. Beim Kunden kommt Unordnung an.
Niemand verfolgt nach
Das Angebot ist raus – und dann passiert nichts mehr. Kein Erinnerung, kein Nachfassen. Aufträge gehen verloren, weil sich einfach niemand mehr gemeldet hat.
Alles wird zweimal getippt
Aus dem Angebot wird ein Auftrag, aus dem Auftrag eine Rechnung – und jedes Mal überträgt jemand dieselben Positionen von Hand. Jede Übertragung ist eine Fehlerquelle.
Genau hier setzen wir an
Angebote aus dem eigenen Leistungskatalog erstellen, versenden, nachverfolgen und mit einem Klick in Auftrag und Rechnung überführen.
Katalog statt weißes Blatt
Ihre Leistungen mit Texten, Preisen und Einheiten hinterlegt. Position auswählen, Menge eintragen, fertig. Kein Formulieren, kein Nachschlagen von Preisen.
Nachfassen läuft automatisch
Sie sehen, ob das Angebot geöffnet wurde, und das System erinnert Sie nach der von Ihnen gewählten Frist. Kein Angebot geht mehr verloren, weil es vergessen wurde.
Ein Datensatz vom Angebot bis zur Rechnung
Angenommenes Angebot wird per Klick zum Auftrag, erledigter Auftrag zur Rechnung. Die Positionen wandern mit – nichts wird zweimal getippt.
Warum Geschwindigkeit beim Angebot fast alles entscheidet
Wer eine Leistung braucht, holt selten nur ein Angebot ein. Meist fragt er zwei bis vier Anbieter gleichzeitig an, und die Entscheidung fällt oft nicht nach dem besten Preis, sondern nach dem ersten brauchbaren Angebot – besonders bei kleineren Aufträgen und bei allem, was dringend ist. Ein Angebot, das noch am selben Tag beim Kunden liegt, hat eine deutlich bessere Ausgangsposition als eines, das nach einer Woche kommt, selbst wenn es teurer ist. Der Grund ist einfach: Schnelligkeit wird als Zuverlässigkeit gelesen. Wer schnell anbietet, so die Erwartung, arbeitet auch zügig. Deshalb ist die Zeit vom Gespräch bis zum Angebot einer der wirksamsten Hebel überhaupt.
Der eigene Leistungskatalog ist die halbe Arbeit
Die meiste Zeit beim Angebotschreiben geht nicht in die Kalkulation, sondern ins Formulieren und Nachschlagen: Wie haben wir das letzte Mal beschrieben? Was war der Preis? Welcher Zuschlag gilt hier? Ein sauber gepflegter Leistungskatalog löst das dauerhaft – jede Position einmal ordentlich beschrieben, mit Einheit, Preis und optionalen Varianten. Danach besteht Angebotschreiben aus Auswählen statt Schreiben. Der Aufbau dieses Katalogs ist die eigentliche Arbeit beim Projektstart, und wir machen sie gemeinsam mit Ihnen. Der Nebeneffekt ist mindestens so wertvoll: Alle im Team bieten dieselben Leistungen zu denselben Preisen an, mit denselben Texten.
Nachfassen ist kein Verkaufstrick, sondern Handwerk
Ein erheblicher Teil der Angebote, die ohne Antwort bleiben, werden nicht abgelehnt – sie gehen im Alltag des Kunden unter. Eine freundliche Nachfrage nach einer Woche ist deshalb kein Aufdringlichsein, sondern schlicht ordentliche Arbeit. Das Problem ist, dass sich niemand merkt, welches Angebot wann rausgegangen ist und bei welchem noch nichts zurückkam. Genau das übernimmt das System: Es zeigt offene Angebote nach Alter sortiert, erinnert automatisch und verrät Ihnen, ob der Kunde das Angebot überhaupt geöffnet hat. Das allein verändert die Abschlussquote spürbar, ohne dass Sie eine einzige zusätzliche Verkaufstechnik lernen müssen.
Das Angebot, das noch beim Kunden fertig war
Typisches Szenario: Installationsbetrieb, 8 Mitarbeiter
Ausgangslage
Angebote entstanden abends in Word. Jeder im Team nutzte eine eigene Vorlage, Nachfassen passierte nie, und Positionen wurden für Auftrag und Rechnung erneut abgetippt.
Unsere Lösung
Ein Leistungskatalog mit hinterlegten Preisen und Texten, Angebotserstellung am Tablet beim Kunden, automatisches Nachfassen und Überführung in Auftrag und Rechnung per Klick.
Ergebnis
Angebote gehen am selben Tag raus. Offene Angebote werden nachverfolgt statt vergessen, und Übertragungsfehler zwischen Angebot und Rechnung entfallen.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Nein, wenn wir es richtig abgrenzen. Die Buchhaltung bleibt, wo sie ist – wir decken die Strecke davor ab: Angebot, Nachfassen, Auftrag. Die fertige Rechnung übergeben wir per Schnittstelle oder Export an Ihr Buchhaltungsprogramm, statt sie dort nochmal zu erfassen.
Ja. Kundenspezifische Preise, Rabattstaffeln, Rahmenverträge und Sonderkonditionen lassen sich hinterlegen und werden automatisch gezogen. Das ist einer der Punkte, an denen Standardsoftware oft nicht mitkommt.
Das machen wir gemeinsam beim Aufbau. Meist gibt es bereits Preislisten oder alte Angebote, aus denen sich der Katalog ableiten lässt. Diese Struktur einmal sauber zu erarbeiten ist der wesentliche Teil des Projekts – danach pflegen Sie sie selbst.
