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Lösung

Ihre wichtigste Datei hat 40 Spalten und niemand traut sich mehr ran

Excel war der richtige Start. Irgendwann wurde daraus das System, an dem der halbe Betrieb hängt – mit Formeln, die keiner mehr versteht, und einer Datei, die nur einer gleichzeitig öffnen kann.

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VORHEREine Datei, 40 Spalten, niemand traut sich ran#BEZUG!#WERT!Datei gesperrt – wird von M. Huber bearbeitetNACHHEREin System, alle gleichzeitig, nichts geht verlorenErledigtIn ArbeitIn ArbeitOffenOffen3 Personen arbeiten gerade daran
Links die gewachsene Datei, rechts dieselben Daten in einem System.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst

Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.

Nur einer kann gleichzeitig arbeiten

„Die Datei ist gesperrt." Also wird eine Kopie angelegt, parallel gearbeitet und später irgendwie zusammengeführt. Spätestens hier gehen Daten verloren.

Eine falsche Zelle, und alles kippt

Jemand sortiert eine Spalte ohne die anderen, überschreibt eine Formel oder fügt eine Zeile an der falschen Stelle ein. Der Fehler fällt Wochen später auf – und ist dann kaum noch zu finden.

Niemand weiß, wer was geändert hat

Eine Zahl stimmt nicht. Wer hat sie geändert, wann und warum? Es gibt keine Historie. Also raten alle, und niemand ist zuständig.

Alles hängt an einer Person

Die Datei hat jemand vor Jahren gebaut. Wenn diese Person kündigt oder krank wird, versteht niemand mehr, wie es funktioniert – und ändern traut sich erst recht keiner.

Was wir dagegen tun

Genau hier setzen wir an

Aus gewachsenen Excel-Dateien wird ein sauberes System: mehrbenutzerfähig, nachvollziehbar, ohne kaputte Formeln und ohne die Angst vor der einen falschen Zelle.

Alle gleichzeitig, ohne Konflikte

Mehrere Personen arbeiten parallel am selben Datenbestand. Keine gesperrten Dateien, keine Kopien, keine Zusammenführung von Hand.

Falsche Eingaben werden verhindert

Pflichtfelder, Auswahllisten, Plausibilitätsprüfungen. Was fachlich unmöglich ist, lässt sich gar nicht erst eingeben – statt später mühsam korrigiert zu werden.

Jede Änderung ist nachvollziehbar

Wer hat wann was geändert, und wie war es vorher. Bei kritischen Daten ist das nicht nur praktisch, sondern oft eine Anforderung von Prüfern und Versicherungen.

Beispielszenario

Die Datei, die niemand mehr anfassen wollte

Typisches Szenario: Dienstleister mit 25 Mitarbeitern

Ausgangslage

Die zentrale Projektliste hatte über Jahre 40 Spalten und verschachtelte Formeln angesammelt. Nur einer konnte sie gleichzeitig öffnen, und der ursprüngliche Ersteller war längst nicht mehr im Unternehmen.

Unsere Lösung

Analyse der enthaltenen Regeln, dann schrittweise Ablösung: zuerst die Projektübersicht, parallel zur Datei laufend, danach Zeiterfassung und Auswertungen.

Ergebnis

Das Team arbeitet gleichzeitig am selben Stand. Fehleingaben werden abgefangen, jede Änderung ist nachvollziehbar – und es gibt Auswertungen, die vorher niemand bauen konnte.

Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen

Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

  • Nein. Die Übernahme der Altdaten ist fester Bestandteil des Projekts. Wir importieren den Bestand, prüfen ihn auf Dubletten und Unstimmigkeiten und gleichen die Ergebnisse mit Ihnen ab. Ihre Excel-Dateien behalten Sie zusätzlich als Archiv.

  • Ja, und das empfehlen wir ausdrücklich. Für Ad-hoc-Auswertungen, für den Steuerberater oder einfach, weil jemand lieber in Excel rechnet, ist der Export sinnvoll. Der Unterschied ist, dass Excel dann Auswertungswerkzeug ist statt Datenspeicher.

  • Das ist der Normalfall, kein Sonderfall. Genau deshalb beginnt jedes solche Projekt mit einer Analyse. Wir gehen die Datei mit Ihnen durch, machen die enthaltenen Regeln explizit und schreiben sie auf. Viele Kunden sagen im Nachhinein, dass allein dieser Schritt den Aufwand wert war.