Stunden, die niemand notiert hat, werden auch nie bezahlt
Zettel im Auto, Notizen im Handy, Erinnerung am Monatsende: So gehen jeden Monat verrechenbare Stunden verloren. Wir bauen eine Erfassung, die in zwei Taps erledigt ist.
Diese Woche
Start- Neubau Seestadt · Montageläuft seit 07:40 · 02:14 hLäuft
- Wartung Dr. Berger · Anfahrt0:35 h · automatisch erfasstErfasst
- Zählertausch Nord · Montage6:10 h · Zuschlag NachtErfasst
- Freigabe durch Vorarbeiter4 Einträge wartenOffen
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Stundenzettel kommen zu spät und unleserlich
Am Monatsende sammeln Sie Zettel ein, entziffern Handschriften und rufen nach, was fehlt. Das kostet jedes Mal Tage.
Verrechenbare Stunden gehen verloren
Die halbe Stunde Fahrt, der kurze Zusatzhandgriff, der Materialweg: Was nicht sofort erfasst wird, ist am Abend vergessen – und landet nie auf einer Rechnung.
Niemand weiß, wie ein Projekt wirtschaftlich läuft
Ob ein Auftrag Geld bringt, sehen Sie erst nach der Schlussrechnung. Da ist es für Gegensteuern zu spät.
Rechtliche Anforderungen sind unklar erfüllt
Arbeitszeiten müssen dokumentiert werden. Mit Zetteln und Excel ist das im Ernstfall schwer nachweisbar – und bei einer Prüfung unangenehm.
Genau hier setzen wir an
Mobile Zeiterfassung für Baustelle, Außendienst und Büro: rechtskonform, projektbezogen und ohne Zettel, die am Monatsende entziffert werden müssen.
Zwei Taps, fertig
App öffnen, Projekt antippen, Start. Am Ende Stopp. Wer will, erfasst zusätzlich Tätigkeit und Material – aber die Grundlage steht mit zwei Berührungen.
Funktioniert auch ohne Netz
Im Keller, im Tunnel, auf dem Land: Eingaben werden lokal gespeichert und übertragen, sobald wieder Empfang da ist. Nichts geht verloren.
Auswertung, solange es noch zählt
Sie sehen laufend, wie viele Stunden auf welchem Projekt liegen und wie das zur Kalkulation passt – nicht erst bei der Schlussrechnung.
Warum die Erfassung sofort passieren muss
Jede Zeiterfassung, die auf Erinnerung beruht, ist unvollständig. Wer am Freitagabend rekonstruiert, was er am Dienstag gemacht hat, rundet ab, vergisst Fahrtzeiten und übersieht kurze Zusatzarbeiten. Studien und Praxiserfahrung zeigen dasselbe Bild: Nachträglich erfasste Zeit liegt systematisch unter der tatsächlich geleisteten. Für Sie heißt das direkt entgangener Umsatz bei jedem Projekt, das nach Aufwand abgerechnet wird. Der einzige wirksame Hebel dagegen ist, die Erfassung so einfach zu machen, dass sie im Moment passiert statt später. Deshalb bauen wir sie auf zwei Berührungen aus – jedes zusätzliche Pflichtfeld senkt die Erfassungsquote messbar.
Rechtlicher Rahmen in Österreich
Arbeitgeber sind nach dem Arbeitszeitgesetz verpflichtet, Arbeitszeitaufzeichnungen zu führen. Der Europäische Gerichtshof hat die Anforderungen an ein objektives, verlässliches und zugängliches System zusätzlich betont. Praktisch heißt das: Die Aufzeichnung muss nachvollziehbar sein, sie muss die tatsächliche Arbeitszeit abbilden, und sie muss im Bedarfsfall vorgelegt werden können. Eine digitale Erfassung mit Zeitstempel, Änderungshistorie und Export erfüllt diese Anforderungen deutlich besser als Papier oder eine Excel-Liste, die sich nachträglich spurlos ändern lässt. Wichtige Einschränkung: Wir liefern die technische Umsetzung – die arbeitsrechtliche Beurteilung für Ihren Betrieb, insbesondere zu Betriebsvereinbarungen und Mitbestimmung, gehört zu Ihrem Arbeitsrechtsberater.
Projektbezogen erfassen lohnt sich doppelt
Viele Betriebe erfassen nur, wer wie lange gearbeitet hat – das reicht für die Lohnverrechnung, aber sonst für nichts. Wird zusätzlich erfasst, auf welchem Projekt die Zeit angefallen ist, ändert sich die Aussagekraft grundlegend. Sie sehen dann während der Laufzeit, ob ein Auftrag im Rahmen bleibt, welche Art von Arbeit systematisch länger dauert als kalkuliert und welche Kunden mehr Aufwand verursachen, als ihr Umsatz rechtfertigt. Diese Auswertung ist für die Kalkulation künftiger Angebote oft wertvoller als der eigentliche Zweck der Erfassung – und sie kostet fast nichts extra, weil nur ein zusätzliches Feld beim Start ausgewählt wird.
Die Stunden, die vorher niemand aufgeschrieben hat
Typisches Szenario: Montagebetrieb mit 20 Mitarbeitern im Außendienst
Ausgangslage
Stundenzettel wurden handschriftlich geführt und am Monatsende abgegeben – oft unvollständig, teilweise unleserlich. Fahrtzeiten und kurze Zusatzarbeiten fehlten regelmäßig.
Unsere Lösung
Eine mobile Erfassung mit Projektauswahl und Offline-Betrieb, automatischer Zuschlagsberechnung, Freigabe durch den Vorarbeiter und Export in die Lohnverrechnung.
Ergebnis
Zeiten werden im Moment erfasst statt rekonstruiert. Verrechenbare Stunden, die früher untergingen, sind erfasst – und die Monatsabrechnung dauert Stunden statt Tage.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Das hängt stark davon ab, was erfasst wird. Wir erfassen Arbeitszeit auf Projekten – keine durchgehende Standortverfolgung. Das ist ein wichtiger Unterschied, den Sie im Team auch so kommunizieren sollten. Wo ein Betriebsrat existiert, gehört das Thema ohnehin vorab besprochen und meist in eine Betriebsvereinbarung.
Ja. Überstunden, Nacht- und Feiertagszuschläge, automatischer Pausenabzug, unterschiedliche Regeln je Kollektivvertrag oder Mitarbeitergruppe – das ist Standard. Ihre konkreten Regeln nehmen wir zu Projektbeginn auf.
Ja. Für Standorte mit festem Arbeitsplatz ist ein Terminal mit Chip oder Karte oft praktischer, gerade wenn private Handys nicht genutzt werden sollen. Beide Wege lassen sich parallel betreiben.
