Ihr Handwerk gehört auf die Baustelle – nicht ins Büro bis 22 Uhr
Angebote schreiben, Stunden zusammensuchen, Material nachtragen: Das frisst jeden Abend Stunden. Wir bauen Ihnen ein System, das diese Arbeit übernimmt – bedienbar mit dreckigen Fingern am Handy.
Heute im Einsatz
Neuer Auftrag- Neubau Seestadt – E-InstallationFischer · 3. OG · seit 07:40Läuft
- Störung Heizung OttakringNovak · NotdienstLäuft
- Wartung Ordination Dr. BergerKaindl · 14:00Offen
- Zählertausch Wohnpark NordFischer · abgenommen 11:20Fertig
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Angebote dauern Tage statt Minuten
Der Kunde ruft an, Sie fahren hin, messen aus – und dann liegt der Zettel eine Woche im Auto. Bis das Angebot rausgeht, hat der Mitbewerber den Auftrag.
Stundenzettel sind ein Krimi
Am Monatsende sammeln Sie zerknitterte Zettel ein, entziffern Handschriften und rechnen nach. Was nicht aufgeschrieben wurde, wird nie verrechnet – und das ist bares Geld.
Niemand weiß, was auf welcher Baustelle liegt
Material wurde bestellt, aber wohin geliefert? Welcher Monteur hat den Schlüssel? Jede zweite Frage kostet drei Anrufe.
Nachweise fehlen, wenn es zählt
Der Kunde reklamiert, aber niemand hat Fotos vom Zustand vorher. Ohne Dokumentation steht Aussage gegen Aussage – und Sie zahlen drauf.
Genau hier setzen wir an
Digitale Auftragsabwicklung für Elektriker, Installateure, Tischler, Maler und Dachdecker: Angebote in Minuten, Zeiterfassung vom Handy, Fotos direkt von der Baustelle.
Angebot noch beim Kunden fertig
Leistungen aus Ihrem eigenen Katalog antippen, Menge eingeben, fertig. Das Angebot geht per E-Mail raus, bevor Sie wieder im Auto sitzen.
Zeiterfassung mit zwei Taps
Monteur öffnet die App, tippt auf die Baustelle, tippt auf Start. Am Monatsende steht die Abrechnung fertig da – inklusive Zuschlägen und Fahrtzeiten.
Baustellendoku per Foto
Foto machen, Baustelle zuordnen, fertig. Alles landet automatisch beim richtigen Auftrag und ist Jahre später noch auffindbar.
Warum Standardsoftware im Handwerk oft scheitert
Die großen Handwerkerprogramme können alles – und genau das ist das Problem. Sie zahlen monatlich für Module, die Sie nie öffnen, kämpfen mit Oberflächen, die für den Bürorechner gebaut wurden, und Ihre Monteure benutzen sie am Ende einfach nicht. Software, die auf der Baustelle nicht funktioniert, wird nicht verwendet – und nicht verwendete Software ist verlorenes Geld. Wir gehen anders vor: Wir schauen uns an, wie Ihr Betrieb tatsächlich arbeitet, und bauen genau die drei bis fünf Abläufe, die täglich Zeit fressen. Nicht mehr. Was Sie nicht brauchen, bauen wir nicht – und Sie bezahlen es auch nicht.
Mobil zuerst gedacht, nicht mobil nachgerüstet
Ein Monteur hat eine Hand frei, steht im Halbdunkel und trägt Handschuhe. Jede Eingabe, die mehr als drei Taps braucht, wird übersprungen. Deshalb entwerfen wir zuerst die Handy-Ansicht und erst danach das Büro. Große Schaltflächen, wenige Pflichtfelder, offline nutzbar, wenn im Keller kein Netz ist – und die Daten gehen raus, sobald wieder Empfang da ist. Das klingt banal, entscheidet aber darüber, ob ein System nach drei Wochen noch benutzt wird oder nicht.
Was sich konkret rechnet
Rechnen Sie ehrlich nach: Wenn Sie pro Woche fünf Stunden mit Angeboten, Stundenzetteln und Suchen verbringen, sind das im Jahr rund 250 Stunden. Zum Stundensatz eines Facharbeiters ist das ein deutlich fünfstelliger Betrag – Jahr für Jahr. Dazu kommen die Stunden, die nie verrechnet wurden, weil sie niemand notiert hat. Genau hier setzen wir an: Wir automatisieren zuerst das, was am meisten Zeit kostet, und liefern in Etappen. Sie sehen den Effekt nach wenigen Wochen, nicht nach einem Jahr Projektlaufzeit.
Förderungen für Digitalisierung im Handwerk
Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich regelmäßig Förderprogramme – über die Wirtschaftskammer, das AWS oder Landesförderungen, je nach Bundesland und Zeitpunkt. Wir sind keine Förderberatung, weisen Sie aber auf mögliche Programme hin und planen das Projekt so, dass es zu den üblichen Anforderungen passt: klar abgegrenzter Umfang, nachvollziehbare Angebote, saubere Dokumentation. Was aktuell verfügbar ist, prüfen Sie am besten direkt bei Ihrer Wirtschaftskammer – wir liefern die Unterlagen, die Sie dafür brauchen.
Vom Zettel im Auto zum Angebot beim Kaffee
Typisches Szenario: Elektrobetrieb, 12 Mitarbeiter
Ausgangslage
Aufträge lagen in Excel, WhatsApp und auf Zetteln. Der Chef schrieb Angebote abends um 21 Uhr, Stundenzettel kamen zerknittert und unvollständig zurück.
Unsere Lösung
Ein zentrales Auftragssystem mit eigenem Leistungskatalog, mobiler Zeiterfassung für die Monteure und Foto-Doku pro Baustelle. Angebote entstehen direkt beim Kunden.
Ergebnis
Angebote gehen am selben Tag raus statt nach einer Woche. Verrechenbare Stunden, die früher untergingen, landen jetzt auf der Rechnung.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Genau dafür bauen wir es. Die Monteure-Ansicht besteht aus wenigen großen Schaltflächen: Baustelle wählen, Start, Stopp, Foto. Wer WhatsApp bedienen kann, kann das auch. Wir schulen Ihr Team persönlich und sind in den ersten Wochen erreichbar, wenn etwas hakt.
Nicht zwingend. Oft ist es sinnvoller, das bestehende Programm zu behalten und nur die Lücken zu schließen – etwa eine mobile Zeiterfassung, die per Schnittstelle Daten liefert. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, was der bessere Weg ist.
Das hängt davon ab, wie viele Abläufe abgebildet werden. Wir starten bewusst klein mit dem, was am meisten Zeit spart, und bauen aus, wenn sich der erste Schritt bezahlt gemacht hat. Im kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie einen konkreten Fixpreis-Rahmen.
Sie bekommen den vollständigen Quellcode und einen Export Ihrer Daten. Sie sind zu keinem Zeitpunkt bei uns eingesperrt – das ist uns wichtig und steht so auch im Vertrag.
