Ihr Platz ist im Gastraum – nicht am Telefon und im Dienstplan-Chaos
Reservierungen per Telefon, Dienstpläne in WhatsApp, eine Speisekarte, die online nie stimmt: Wir bringen das in ein System, das Ihr Team von selbst benutzt – und das keine Provision pro Gast verlangt.
Freitag, 19:00 – 22:00
Tisch sperren- 19:00 · Tisch 4 · 2 PersonenGruber · Fensterplatz gewünschtBestätigt
- 19:30 · Tisch 11 · 6 PersonenFirmenessen · Menü vorbestelltBestätigt
- 20:00 · Tisch 2 · 4 PersonenErinnerung verschicktOffen
- 20:30 · Tisch 7 · 2 Personenüber Website gebuchtNeu
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Portale kassieren bei jedem Gast mit
Die großen Reservierungsplattformen bringen Gäste – und nehmen pro Kopf oder pauschal monatlich mit. Bei Ihren Margen ist das der Unterschied zwischen Gewinn und Nullrunde.
Das Telefon klingelt zur schlechtesten Zeit
Mitten im Mittagsgeschäft ruft jemand für Freitagabend an. Jemand muss ans Telefon, jemand muss ins Buch schauen – und der Gast am Tisch wartet.
Dienstplan-Chaos in der WhatsApp-Gruppe
Wer tauscht mit wem? Wer hat den Plan überhaupt gesehen? Jede Änderung löst eine Nachrichtenlawine aus, und am Ende fehlt trotzdem jemand.
Online stimmt nichts mehr
Die Speisekarte auf der Website ist von 2023, die Öffnungszeiten bei Google sind falsch, und das Feiertagsmenü steht nirgends. Gäste kommen umsonst – oder gar nicht.
Genau hier setzen wir an
Reservierung, Dienstplan, Speisekarte und Sichtbarkeit bei Google: Wir digitalisieren genau die Abläufe, die im Servicealltag am meisten Nerven kosten.
Eigenes Reservierungssystem, keine Provision
Gäste buchen direkt auf Ihrer Website. Sie legen Kapazitäten, Zeitfenster und Sperrtage fest. Bestätigung und Erinnerung gehen automatisch raus – und der Gast gehört Ihnen, nicht dem Portal.
Dienstplan, den alle sehen
Ein Plan, eine Wahrheit. Wünsche werden eingetragen, Tauschanfragen laufen über das System, jede Änderung erreicht sofort alle Betroffenen.
Einmal pflegen, überall aktuell
Sie ändern die Speisekarte an einer Stelle – Website, Aushang-PDF und QR-Code-Karte am Tisch aktualisieren sich mit.
Was Reservierungsportale wirklich kosten
Reservierungsplattformen sind bequem und bringen anfangs zusätzliche Gäste. Der Preis zeigt sich erst später: laufende Gebühren pro Gast oder pro Monat, wenig Kontrolle über die Darstellung – und vor allem gehört die Gästebeziehung der Plattform, nicht Ihnen. Wer über ein Portal bucht, bekommt dessen Newsletter, nicht Ihren. Ein eigenes Reservierungssystem kostet einmalig statt dauerhaft und bringt Ihnen die Gästedaten zurück, mit denen Sie Stammgäste aufbauen können. In den meisten Fällen rechnet sich das nach überschaubarer Zeit. Sinnvoll ist oft der Mittelweg: Portale als zusätzlichen Kanal behalten, aber die eigene Website so gut machen, dass ein wachsender Anteil direkt bucht.
Lokale Sichtbarkeit entscheidet über volle Tische
Der typische Gast sucht nicht nach Ihrem Namen, sondern nach „italienisch essen 1070 Wien" oder „Restaurant mit Schanigarten in der Nähe" – oft unterwegs am Handy, kurz vor der Entscheidung. Wer in diesem Moment nicht auftaucht, existiert nicht. Entscheidend sind ein sauber gepflegtes Google-Unternehmensprofil, korrekte und einheitliche Angaben zu Öffnungszeiten und Adresse, echte Fotos und eine schnelle mobile Website. Dazu kommen strukturierte Daten, die Google Speisekarte, Öffnungszeiten und Bewertungen maschinenlesbar liefern. Diese Basis ist bei den meisten Betrieben lückenhaft – und genau deshalb dort am schnellsten zu verbessern.
Personalplanung, die Fluktuation senkt
Personal ist in der Gastronomie der knappste Faktor. Ein Dienstplan, der zwei Wochen im Voraus steht, Urlaubswünsche berücksichtigt und Tausch ohne Chef-Beteiligung ermöglicht, ist kein Komfort-Feature – er ist ein Argument im Bewerbungsgespräch. Dazu kommt die Auswertung: Wenn Sie sehen, wie sich Personalkosten zu Umsatz pro Schicht verhalten, planen Sie Dienste nach Zahlen statt nach Gefühl. Das ist oft der Punkt, an dem sich ein solches System innerhalb einer Saison bezahlt macht.
Direkt gebucht statt teuer vermittelt
Typisches Szenario: Restaurant mit 80 Plätzen
Ausgangslage
Reservierungen liefen über Telefon und ein Portal mit laufenden Gebühren. Das Buch am Eingang war die einzige Wahrheit, und im Mittagsgeschäft ging niemand ans Telefon.
Unsere Lösung
Ein eigenes Reservierungssystem auf der Website mit automatischer Bestätigung und Erinnerung, dazu ein aufgeräumtes Google-Profil und eine schnelle mobile Seite.
Ergebnis
Ein wachsender Teil der Gäste bucht direkt, ohne Provision. Das Telefon klingelt seltener, No-Shows gehen durch die Erinnerungsmail zurück.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Nein, und meistens raten wir davon auch ab. Portale bringen Reichweite bei Gästen, die Sie noch nicht kennen. Das Ziel ist, den Anteil der Direktbuchungen zu erhöhen – jede Buchung über Ihre eigene Seite spart die Gebühr und bringt Ihnen den Gastkontakt.
In vielen Fällen ja. Etliche Kassensysteme bieten Schnittstellen, über die wir Umsätze oder Tischdaten anbinden können. Was möglich ist, prüfen wir vorab konkret an Ihrem System – ohne Versprechungen ins Blaue.
Wir stellen nie alles auf einmal um. Üblicherweise startet die Reservierung zuerst und läuft ein paar Wochen parallel zum bisherigen Weg, bis das Team sicher ist. Erst dann kommt der nächste Baustein.
