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WeDev-IT
Entscheidungsgrundlage

Wo rechnet sich KI in Ihrem Betrieb – und wo ist sie nur teuer?

Alle reden von KI, aber niemand sagt, welche Aufgabe in Ihrem Betrieb damit tatsächlich günstiger wird. Wir gehen 90 Minuten Ihre Abläufe durch und Sie bekommen danach eine Liste: welche Aufgabe, welcher Aufwand, welche Ersparnis – und wovon wir abraten.

Die Ausgangslage

Warum KI-Vorhaben in kleinen Betrieben meist scheitern

Angefangen wird mit dem Spektakulären statt mit dem Teuren. Ein Chatbot auf der Website ist schnell gebaut – die drei Stunden tägliche Angebotsschreiberei bleibt.

Es wird ein Werkzeug gekauft, bevor die Aufgabe beschrieben ist. Dann sucht man eine Aufgabe für das Werkzeug, und das Abo läuft trotzdem.

Niemand hat gerechnet. „KI spart Zeit“ ist kein Argument, solange nicht dasteht, wie viele Stunden wovon – und was die Einrichtung kostet.

Die Lösung

Was in den 90 Minuten passiert

Wir reden nicht über Technik, sondern über Ihre Woche. Wo geht Zeit hin, welche Aufgabe wiederholt sich, wo entstehen Fehler.

Zeitfresser finden

Welche Aufgaben wiederholen sich täglich oder wöchentlich, und wie lange dauern sie wirklich? Das ist die Grundlage für jede Rechnung.

Prüfen, was sich automatisieren lässt

Nicht jede wiederkehrende Aufgabe braucht KI. Manches ist eine Vorlage, manches eine Schnittstelle, manches eine andere Reihenfolge im Ablauf – das ist billiger und hält länger.

Aufwand gegen Nutzen

Zu jeder Idee eine Schätzung: wie viele Stunden im Monat, welcher Einrichtungsaufwand, welche laufenden Kosten. Was sich nicht rechnet, fällt raus.

Datenschutz mitdenken

Welche Daten verlassen den Betrieb, welche dürfen das nicht, und was heißt das für die Werkzeugauswahl. Lieber vorher geklärt als nachher abgeschaltet.

Reihenfolge festlegen

Was zuerst, was später, was gar nicht. Ein Vorhaben, das in drei Wochen spürbar wirkt, ist mehr wert als fünf, die gleichzeitig anfangen.

Schriftliche Auswertung

Sie bekommen die Liste danach schriftlich – auch zum Vorlegen, wenn noch jemand mitentscheidet oder eine Förderung beantragt werden soll.

Ablauf

Von der Anfrage zur Entscheidungsgrundlage

  1. 1 15 Minuten

    Kurzes Vorgespräch

    Worum geht es grob, wer sollte dabei sein, welche Abläufe sehen wir uns an. Damit die 90 Minuten nicht mit Aufwärmen vergehen.

  2. 2 90 Minuten

    Die Analyse

    Vor Ort in Wien und Umgebung oder online. Wir gehen Ihre Abläufe durch und notieren jede Aufgabe mit Zeitaufwand.

  3. 3 3–5 Werktage

    Auswertung

    Sie bekommen die Liste mit Aufwand, Nutzen und Reihenfolge – samt dem, wovon wir abraten und warum.

Preis

Festpreis

Den Betrag nennen wir nach dem kostenlosen Vorgespräch – er hängt davon ab, wie viele Abläufe wir uns ansehen und wie groß der Betrieb ist. Festpreis heißt: kein Stundenzettel, keine Nachforderung.

Bedarfsanalyse anfragen

Enthalten

  • Vorgespräch zur Vorbereitung
  • 90 Minuten Analyse Ihrer Abläufe, vor Ort oder online
  • Schriftliche Auswertung mit Aufwand und geschätztem Nutzen
  • Empfohlene Reihenfolge der Vorhaben
  • Ausdrückliche Empfehlung, wovon abzuraten ist
  • Hinweis auf mögliche Förderungen

Nicht enthalten

  • Umsetzung der Vorhaben
  • Lizenzen und Abos für Werkzeuge
  • Schulung der Belegschaft (dafür gibt es die Workshops)
  • Rechts- oder Datenschutzberatung im engeren Sinn
Was Sie nicht riskieren

Kein Vertrag, der Sie hält

Statt eines Erfolgsversprechens, das niemand nachrechnen kann: vier Punkte, die wir einhalten und die Sie überprüfen können.

Wir sagen auch ab

Wenn in Ihrem Betrieb nichts ist, wofür sich KI rechnet, steht das in der Auswertung. Das ist der häufigste Grund, warum Betriebe uns danach weiterempfehlen.

Die Auswertung gehört Ihnen

Schriftlich, mit Zahlen, verwendbar für eine Förderung oder für ein Angebot bei jemand anderem.

Kein Abo im Hintergrund

Wir verkaufen keine Lizenzen und bekommen von keinem Werkzeughersteller Provision. Unsere Empfehlung richtet sich nur danach, was bei Ihnen rechnet.

Ihre Daten bleiben drin

Was wir über Ihre Abläufe erfahren, bleibt bei uns. Auf Wunsch unterschreiben wir vorher eine Vertraulichkeitserklärung.

+30 %

Bei allen unseren über zehn Kunden mit laufender Betreuung: mindestens 30 % mehr Anfragen als vor Beginn der Zusammenarbeit.

Gezählt werden Anfragen – Anrufe, Formularanfragen, Online-Buchungen und Reservierungen –, verglichen mit dem Zeitraum vor Beginn der Betreuung. Stand: September 2026. Ergebnisse hängen von Branche, Region, Wettbewerb und Budget ab; eine Garantie für künftige Ergebnisse ist das nicht.

Warum zuerst die Rechnung und dann das Werkzeug

Die Reihenfolge entscheidet über das Ergebnis. Wer mit dem Werkzeug anfängt, sucht hinterher eine Aufgabe dafür – und findet meistens eine, die nicht wehtut. Wer mit der Aufgabe anfängt, merkt oft, dass die Lösung gar keine KI ist: Ein Angebot, das heute dreimal abgeschrieben wird, braucht vielleicht eine Vorlage und eine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem, nicht ein Sprachmodell. Das ist unspektakulär, kostet ein Zehntel und fällt nicht aus, wenn ein Anbieter die Preise ändert.

Die drei Stellen, an denen es sich in der Praxis rechnet

Erstens: Texte, die immer wieder ähnlich entstehen – Angebote, Leistungsbeschreibungen, Antworten auf Standardfragen. Zweitens: Papier und PDF, aus dem jemand Zahlen abtippt – Lieferscheine, Rechnungen, Formulare. Drittens: Wissen, das in Ordnern liegt und das niemand findet – da hilft ein Assistent, der Ihre eigenen Unterlagen durchsucht. Alles drei spart Stunden, nicht Minuten, und alles drei ist messbar. Was darüber hinausgeht, ist im Einzelfall möglich, aber selten der richtige Anfang.

Was mit Ihren Daten passiert

Die wichtigste Frage bei jedem Vorhaben ist, welche Daten den Betrieb verlassen. Für manche Aufgaben ist das unkritisch, für andere – Personaldaten, Gesundheitsdaten, Konstruktionsunterlagen – kommt nur eine Lösung infrage, bei der die Daten im eigenen Haus bleiben oder bei einem Anbieter mit entsprechendem Vertrag liegen. Diese Unterscheidung treffen wir in der Analyse, nicht nachträglich. Sie bestimmt oft, welches Werkzeug überhaupt übrig bleibt.

Förderungen

Digitalisierungs- und KI-Vorhaben werden in Österreich je nach Programm und Bundesland gefördert, etwa über KMU.DIGITAL oder Landesprogramme. Ob gerade ein Call offen ist, klären wir in der Analyse. Wichtig und oft übersehen: Der Antrag muss vor Auftragsbeginn gestellt werden. Wer zuerst beauftragt und dann einreicht, bekommt nichts.

Ing. Özgür Deli, MSc CMSE

Ihr Ansprechpartner

Ing. Özgür Deli, MSc CMSE

Ingenieur, Testmanager in regulierten Softwareprojekten und Experte für Maschinensicherheit (CMSE). Über 15 Jahre Enterprise-Projekterfahrung, Gastlektor.

Aus dem Testmanagement kommt die Methode: Jede Anforderung bekommt eine Maßnahme und einen Nachweis – wie in einer Testmatrix. Was so dokumentiert ist, hält einer Prüfung stand, statt nur gut auszusehen.

Sie haben einen festen Ansprechpartner, vom Erstgespräch bis zur Übergabe.

Mehr über uns
FAQ

Häufige Fragen

Noch etwas offen? Schreiben Sie uns. Sie bekommen eine ehrliche Antwort, auch wenn sie gegen einen Auftrag spricht.

  • Sie bekommen einen Festpreis, bevor irgendetwas beginnt. Der Betrag hängt davon ab, wie viele Abläufe wir uns ansehen und wie groß der Betrieb ist – das klären wir im kostenlosen Vorgespräch von 15 Minuten. Ein Stundenzettel kommt nicht, und nachgefordert wird nichts.

  • Sie als Entscheider und die Person, die die betroffenen Aufgaben täglich macht. Die zweite ist wichtiger als die erste – sie weiß, wo die Zeit wirklich hingeht.

  • Nein, das ist der Normalfall bei unseren Kunden. Wir reden über Abläufe, nicht über Technik. Alles Technische kommt später und von uns.

  • Für die Analyse nicht. Wir schauen uns Abläufe an, nicht Datenbestände. Wenn für eine Schätzung ein Beispieldokument hilft, fragen wir danach – anonymisiert reicht.

  • Dann steht das so in der Auswertung, mit Begründung. Das kommt regelmäßig vor. Oft ist die Antwort eine Vorlage, eine Schnittstelle oder ein geänderter Ablauf – billiger und haltbarer.

  • Ja, dafür gibt es eigene Workshops – vom KI-Workshop für Unternehmen bis zu Schulungen für Lehrlinge. Die Bedarfsanalyse klärt vorher, worauf die Schulung zielen soll.

Klären wir in 20 Minuten, ob sich das für Sie rechnet

Kostenlos und unverbindlich. Am Ende wissen Sie, was ein Auftrag bei Ihnen kosten darf und ob dieser Weg dafür der richtige ist – auch wenn die Antwort lautet, dass Sie etwas anderes zuerst brauchen.