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WeDev-IT
Vortrag

Ein Vortrag, nach dem die Zuhörer etwas mitnehmen

Die meisten KI-Vorträge schwanken zwischen Weltuntergang und Wunderversprechen. Beides hilft niemandem weiter. Wir sprechen darüber, was heute tatsächlich funktioniert, was nicht, und was das für ein Unternehmen dieser Größe bedeutet.

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Auf einen Blick

Für wen
Verbände, Netzwerke, Firmenveranstaltungen, Bildungseinrichtungen
Format
Vor Ort oder online, Impuls oder Hauptvortrag
Dauer
20 bis 60 Minuten, auf Wunsch mit Fragerunde

Das können die Teilnehmenden danach

  • Eine realistische Einordnung, was KI heute leistet
  • Konkrete Beispiele aus der Praxis statt abstrakter Szenarien
  • Verständnis für die Grenzen und Risiken
  • Ein bis zwei Ansatzpunkte für das eigene Unternehmen
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst

Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.

Zu abstrakt

Vorträge über Megatrends und Zukunftsszenarien sind unterhaltsam und folgenlos. Am Montag weiß niemand, was er anders machen soll.

Zu technisch

Sobald Architekturdiagramme erscheinen, steigt der Großteil des Publikums aus – gerade die Entscheider, die eigentlich gemeint waren.

Verkaufsveranstaltung im Tarnanzug

Ein Vortrag, der in eine Produktvorführung mündet, verbrennt das Vertrauen des Veranstalters gleich mit.

Keine Verbindung zur Realität der Zuhörer

Beispiele von Konzernen helfen einem Betrieb mit zwölf Mitarbeitern nicht. Die Frage ist immer: Was heißt das für uns?

Was wir dagegen tun

Genau hier setzen wir an

Vorträge zu KI und Digitalisierung für Verbände, Netzwerke und Firmenveranstaltungen: verständlich, mit Beispielen aus echten Projekten und ohne die üblichen Untergangs- oder Heilsversprechen.

Beispiele aus echten Projekten

Wir sprechen über Vorhaben, die wir selbst umgesetzt haben – auch über die, bei denen sich herausstellte, dass KI die falsche Antwort war.

Auf das Publikum zugeschnitten

Ein Vortrag vor Handwerksbetrieben sieht anders aus als einer vor Steuerberatern. Wir stimmen Beispiele und Schwerpunkte vorab mit dem Veranstalter ab.

Kein Verkauf von der Bühne

Ein Vortrag ist ein Vortrag. Wer danach mit uns sprechen will, findet uns – dafür braucht es keinen Produktteil am Schluss.

Beispielszenario

Die Fragerunde war der eigentliche Vortrag

Typisches Szenario: Netzwerkveranstaltung für Klein- und Mittelbetriebe

Ausgangslage

Das Publikum war beim Thema KI zwischen Skepsis und Überforderung gespalten. Frühere Vorträge waren zu abstrakt geblieben.

Unsere Lösung

Ein Impulsvortrag mit Beispielen aus Betrieben vergleichbarer Größe, ausdrücklich auch mit Vorhaben, die nicht funktioniert haben – gefolgt von einer offenen Fragerunde.

Ergebnis

Die Fragerunde dauerte länger als der Vortrag. Mehrere Teilnehmende nahmen einen konkreten ersten Schritt für den eigenen Betrieb mit.

Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen

Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

  • Das hängt von Format, Dauer, Ort und Art der Veranstaltung ab. Für Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Veranstalter gelten andere Konditionen als für Firmenveranstaltungen. Sprechen Sie uns einfach an.

  • Innerhalb unseres Fachgebiets gerne. Wenn ein Thema außerhalb dessen liegt, wovon wir wirklich etwas verstehen, sagen wir ab – ein oberflächlicher Vortrag nützt Ihrer Veranstaltung nicht.

  • Ja. Online funktioniert besonders gut für Impulsvorträge; für längere Formate mit Diskussion ist vor Ort meist wirksamer.

  • Ja, das ist der Regelfall. Wir setzen kein Vorwissen voraus und verzichten bewusst auf Fachjargon, ohne dabei ungenau zu werden.