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WeDev-IT
Für Schulen

Sie benutzen KI längst. Verstehen tun sie sie selten.

Für Hausaufgaben, Referate und Zusammenfassungen ist KI in den Klassen angekommen. Was fehlt, ist das Verständnis dafür, wie diese Systeme zu ihren Antworten kommen – und warum sie so überzeugend danebenliegen können.

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Auf einen Blick

Für wen
Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe, Lehrkräfte
Format
Vor Ort in der Schule, als Einzeltermin oder Projekttag
Dauer
Doppelstunde, Halbtag oder Projekttag

Das können die Teilnehmenden danach

  • Grundverständnis, wie KI-Systeme zu ihren Antworten kommen
  • Falsche oder erfundene Antworten erkennen
  • KI beim Lernen sinnvoll einsetzen statt Aufgaben abzugeben
  • Einschätzen, welche Berufsbilder sich verändern
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst

Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.

Abschreiben ohne es zu merken

Ein KI-Text fühlt sich nach eigener Arbeit an, weil man ihn angefordert hat. Wo die Grenze zur Täuschung verläuft, ist vielen nicht klar.

Blindes Vertrauen in flüssige Antworten

Was gut formuliert ist, wirkt richtig. Genau darin liegt die Gefahr: KI erfindet Quellen, Jahreszahlen und Zitate in makellosem Deutsch.

Verbote wirken nicht

Die Werkzeuge sind kostenlos und überall verfügbar. Ein Verbot verlagert die Nutzung nur dorthin, wo niemand mehr begleitet.

Lehrkräfte stehen allein da

Viele möchten das Thema aufgreifen, haben aber weder Zeit für die Einarbeitung noch Material, das zum Lehrplan passt.

Was wir dagegen tun

Genau hier setzen wir an

Schülerinnen und Schüler nutzen KI längst für Hausaufgaben. Der Workshop vermittelt, wie diese Systeme funktionieren, warum sie überzeugend falsch liegen können und wie man sie beim Lernen einsetzt, ohne das Denken abzugeben.

Verstehen statt bedienen

Wir erklären altersgerecht, wie Sprachmodelle funktionieren – dass sie Wahrscheinlichkeiten für das nächste Wort berechnen und nicht in einer Datenbank nachschlagen. Wer das begriffen hat, versteht auch die Fehler.

Falsche Antworten selbst finden

Der wirksamste Teil: Die Klasse lässt sich Antworten geben und prüft sie nach. Der Moment, in dem eine erfundene Quelle auffliegt, wirkt stärker als jede Warnung.

Sinnvoll nutzen lernen

KI als Erklärer, Übungspartner oder Ideengeber – nicht als Ersatz für die eigene Arbeit. Diesen Unterschied erarbeiten wir gemeinsam statt ihn zu verordnen.

Beispielszenario

Der Moment, in dem die erfundene Quelle auffliegt

Typisches Szenario: Klasse der Sekundarstufe

Ausgangslage

Die Klasse nutzte KI selbstverständlich für Referate, ohne Ergebnisse zu hinterfragen. Formulierungen wurden übernommen, Quellen nicht geprüft.

Unsere Lösung

Nach einer altersgerechten Erklärung ließ die Klasse sich Antworten samt Quellenangaben geben und prüfte diese nach – mehrere Quellen existierten nicht.

Ergebnis

Aus selbstverständlichem Vertrauen wurde gesunde Skepsis. Die Regeln für den eigenen Gebrauch kamen anschließend aus der Klasse selbst.

Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen

Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

  • Ab etwa der Sekundarstufe. Jüngere Gruppen sind möglich, dann liegt der Schwerpunkt stärker auf dem Erkennen falscher Angaben und weniger auf der Funktionsweise.

  • Für den Praxisteil ist es hilfreich, wenn zumindest in Kleingruppen ein Gerät verfügbar ist. Geht das nicht, führen wir vor und die Klasse prüft gemeinsam mit – das funktioniert auch.

  • Für Schulen bieten wir vergünstigte Konditionen an. Den konkreten Rahmen klären wir im Vorgespräch, abhängig von Format und Umfang.

  • Ja. Ein Projekttag erlaubt deutlich mehr eigenes Arbeiten der Schüler, etwa eine kleine eigene Untersuchung zur Verlässlichkeit von KI-Antworten.