Eine App, die auch die erreicht, die nie am Schreibtisch sitzen
Aushang am schwarzen Brett, WhatsApp-Gruppen, Zettel im Spind: So erreichen Sie einen Teil Ihres Teams nie zuverlässig. Wir bauen Ihnen einen Kanal, den wirklich alle nutzen.
Meine Woche
Urlaub- Sicherheitsunterweisung 2026Lesebestätigung erforderlichUngelesen
- Mo 06:00 – 14:00 · Halle 2Team Nord · Tausch möglichBestätigt
- Lohnzettel Julials PDF verfügbarNeu
- Urlaubsantrag 12.–23. Aug.bei VorgesetztemIn Prüfung
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Die Hälfte des Teams hat keine Firmen-E-Mail
Monteure, Fahrer, Service- und Produktionsmitarbeiter lesen keine Intranet-Mails. Wichtige Infos erreichen sie über Umwege oder gar nicht.
WhatsApp-Gruppen sind ein Datenschutzproblem
Private Nummern in Gruppen, Dienstpläne im selben Chat wie Urlaubsfotos, und beim Austritt bleibt alles dort. Praktisch – aber rechtlich heikel und unstrukturiert.
Niemand weiß, wer was gelesen hat
Sicherheitsunterweisung, neue Arbeitsanweisung, geänderte Zeiten: Sie hängen es aus und hoffen. Nachweisen können Sie es nicht.
Immer dieselben Fragen an die Personalabteilung
Wie viel Urlaub habe ich noch? Wo finde ich meinen Lohnzettel? Wie melde ich mich krank? Jede Frage einzeln beantwortet, jedes Mal aufs Neue.
Genau hier setzen wir an
Eine App für Ihr Team: Dienstpläne, Infos, Dokumente und Meldungen erreichen auch die Mitarbeiter, die nie am Schreibtisch sitzen.
Zugang ohne Firmen-E-Mail
Anmeldung per Handynummer oder Personalnummer. Wer kein Firmenkonto hat, kommt trotzdem rein – das ist die Grundvoraussetzung, damit eine solche App überhaupt funktioniert.
Lesebestätigung, wo sie zählt
Bei Unterweisungen und wichtigen Anweisungen sehen Sie, wer bestätigt hat und wer nicht. Erinnerung geht automatisch raus, der Nachweis ist dokumentiert.
Selbstbedienung statt Rückfragen
Urlaubsstand, Lohnzettel, Krankmeldung, Dokumente: Das Team findet es selbst, rund um die Uhr. Die Personalabteilung bearbeitet nur noch, was wirklich Entscheidung braucht.
Warum die meisten internen Apps nach drei Monaten leer sind
Der häufigste Grund ist nicht die Technik, sondern das Konzept: Die App bietet nichts, was der Mitarbeiter selbst braucht. Wenn ein Werkzeug nur dazu dient, dass das Unternehmen Nachrichten hineinschickt, wird es nach der Neugier-Phase ignoriert. Erfolgreiche Mitarbeiter-Apps drehen das um. Sie starten mit dem, was der Mitarbeiter ohnehin ständig wissen will: Wann arbeite ich nächste Woche? Wie viel Urlaub habe ich noch? Wo ist mein Lohnzettel? Wenn diese Dinge nur dort zu finden sind und dort auch wirklich funktionieren, wird die App täglich geöffnet. Erst dann funktionieren auch Mitteilungen von oben nach unten, weil ein Kanal existiert, den die Leute tatsächlich benutzen.
WhatsApp-Gruppen: bequem, aber ein reales Risiko
Fast jeder Betrieb organisiert Teile der internen Kommunikation über WhatsApp, weil es sofort funktioniert und alle es können. Die Probleme kommen später: Private Telefonnummern werden zwischen Mitarbeitern geteilt, ohne dass jemand zugestimmt hat. Dienstliche Inhalte liegen auf privaten Geräten in einem Dienst, über den Sie keine Kontrolle haben. Beim Austritt eines Mitarbeiters bleiben Chatverläufe und Kontakte bestehen. Und im Streitfall gibt es keinen verwertbaren Nachweis, wer welche Anweisung wann erhalten hat. Eine eigene App löst all das, ohne dass die Bedienung komplizierter wird – die Hürde ist nicht die Technik, sondern die Umgewöhnung in den ersten Wochen.
Was so eine App enthalten sollte – und was nicht
Der häufigste Fehler beim Start ist, zu viel zu wollen. Eine Mitarbeiter-App, die zum Projektstart fünfzehn Funktionen hat, wird nie fertig und überfordert die Nutzer. Bewährt hat sich ein Kern aus vier bis fünf Dingen: Dienstplan beziehungsweise Einsatzübersicht, Nachrichten und Aushänge mit Lesebestätigung, persönliche Dokumente wie Lohnzettel, Abwesenheitsanträge und eine Suche nach Ansprechpartnern. Das deckt den Alltag ab. Alles Weitere – Schulungen, Ideenmanagement, Feedbackbögen, Schichttausch – kommt später und nur, wenn der Kern tatsächlich genutzt wird. Diese Reihenfolge ist wichtiger, als sie klingt.
Der Aushang, den wirklich alle gesehen haben
Typisches Szenario: Produktionsbetrieb mit 60 Mitarbeitern
Ausgangslage
Ein Großteil der Belegschaft hatte keine Firmen-E-Mail. Infos hingen am schwarzen Brett, Dienstpläne kursierten als Foto in WhatsApp-Gruppen, Unterweisungen waren nicht nachweisbar.
Unsere Lösung
Eine App mit Anmeldung per Personalnummer, Dienstplan, persönlichen Dokumenten und Mitteilungen mit Lesebestätigung.
Ergebnis
Wichtige Mitteilungen erreichen nachweislich alle. Die Personalabteilung beantwortet deutlich weniger Standardfragen, weil das Team selbst nachsieht.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Nicht zwingend. Die App läuft im Browser genauso wie als installierte App, und Sie können Terminals oder Tablets an Standorten aufstellen. Wo private Geräte genutzt werden, sollten Sie das mit dem Betriebsrat und arbeitsrechtlich sauber regeln – wir bauen die Technik so, dass beide Wege möglich sind.
Der technische Teil ist der kleinere. Entscheidend ist der Start: Wir empfehlen, mit einer Funktion zu beginnen, die für die Mitarbeiter sofort einen Vorteil hat – meist der Dienstplan. Wenn der nur noch dort zu finden ist, ist die App nach zwei Wochen etabliert.
Ja, und in Betrieben mit internationalem Team ist das meist entscheidend. Inhalte lassen sich mehrsprachig pflegen, und für Mitteilungen können wir eine KI-gestützte Übersetzung einbauen, damit nicht jeder Aushang manuell übersetzt werden muss.
