Zwei Verkaufskanäle, eine Wahrheit beim Bestand
Im Laden verkauft, online noch verfügbar – und schon ist ein Kunde enttäuscht. Wir verbinden Geschäft und Shop so, dass Bestand, Preise und Bestellungen an einer Stelle stimmen.
Shop & Filiale
Etikett drucken- #10482 · 3 ArtikelVersand vorbereitet · Post ATVersandt
- #10483 · 1 ArtikelClick & Collect · liegt bereitAbholung
- #10484 · 5 ArtikelKommissionierung läuftLäuft
- Bestand: Modell A-22nur noch 2 Stück · NachbestellungNiedrig
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Der Bestand stimmt nie überall
Was im Laden über den Tresen geht, steht online noch als verfügbar. Sie stornieren, entschuldigen sich – und der Kunde bestellt beim Nächsten.
Der Shop kostet mehr als er bringt
Monatliche Gebühren, Transaktionsgebühren, Gebühren für jedes Zusatzmodul. Am Jahresende steht ein Betrag, der zur Umsatzgröße nicht passt.
Bei Google unsichtbar
Ihre Produkte sind gut, aber niemand findet sie. Die Suchergebnisse gehören den großen Plattformen, weil deren Produktseiten sauber aufgebaut sind und Ihre nicht.
Jede Bestellung wird von Hand angefasst
Bestellung ausdrucken, im Lager suchen, Lieferschein tippen, Sendungsnummer in eine E-Mail kopieren. Bei zehn Bestellungen geht das. Bei fünfzig nicht mehr.
Genau hier setzen wir an
Bestand, der überall stimmt, ein Shop, der gefunden wird, und Prozesse, die nicht an der Ladentür enden. Für Händler mit Geschäft, Shop oder beidem.
Ein Bestand für alle Kanäle
Kasse, Shop und Lager greifen auf denselben Bestand zu. Was im Laden verkauft wird, ist online sofort weg – ohne dass jemand etwas nachträgt.
Produktseiten, die Google versteht
Jedes Produkt mit eigener, sauber strukturierter Seite, Preis- und Verfügbarkeitsdaten maschinenlesbar. Das ist die Grundlage dafür, überhaupt in den Suchergebnissen aufzutauchen.
Bestellabwicklung ohne Handarbeit
Bestellung kommt rein, Kommissionierliste entsteht, Versandetikett wird erzeugt, Kunde bekommt automatisch die Sendungsnummer. Sie greifen nur bei Ausnahmen ein.
Shopsystem oder Eigenentwicklung – die ehrliche Antwort
Für die meisten Händler ist ein etabliertes Shopsystem die richtige Wahl, und wir sagen das auch so. Zahlungsabwicklung, Steuerlogik, Versandintegration und Sicherheit sind dort gelöst, und das nachzubauen wäre teuer ohne Mehrwert. Eine Eigenentwicklung lohnt sich in zwei Fällen: wenn Ihre Produkte eine Logik brauchen, die Standardshops nicht abbilden – Konfiguratoren, Staffelpreise pro Kunde, Mietmodelle, Sonderanfertigungen –, oder wenn die laufenden Gebühren durch Umsatz und Zusatzmodule so hoch geworden sind, dass eine einmalige Investition sich innerhalb weniger Jahre trägt. Meist ist die beste Lösung eine Kombination: Standardshop als Verkaufsfläche, individuelle Software für das, was dahinter passiert.
Warum Produktseiten über Sichtbarkeit entscheiden
Die meisten Shops kämpfen um allgemeine Suchbegriffe wie „Laufschuhe kaufen" – gegen Plattformen mit enormer Domain-Autorität. Dieser Kampf ist für einen mittelgroßen Händler nicht zu gewinnen. Gewinnbar ist die konkrete Suche: eine bestimmte Marke, ein bestimmtes Modell, eine bestimmte Größe, dazu regionale Begriffe wie „in Wien kaufen" oder „heute abholen". Solche Suchanfragen haben weniger Volumen, aber deutlich höhere Kaufabsicht und viel schwächere Konkurrenz. Voraussetzung ist, dass jedes Produkt eine eigene, schnell ladende Seite mit eigenem Text, echten Fotos und strukturierten Daten für Preis und Verfügbarkeit hat. Genau daran scheitert es bei den meisten kleineren Shops.
Click & Collect als unterschätzter Vorteil
Als kleinerer Händler können Sie beim Preis und bei der Lieferzeit selten mit den großen Plattformen mithalten. Was Sie haben und die anderen nicht: einen Ort, an dem der Kunde die Ware sofort bekommt und beraten wird. Online reservieren und im Laden abholen verbindet beides – der Kunde weiß vorher, dass der Artikel da ist, und Sie bekommen ihn ins Geschäft, wo erfahrungsgemäß häufig noch etwas dazukommt. Technisch braucht es dafür nur eines, aber das zwingend: einen Bestand, dem man trauen kann. Ohne verlässliche Verfügbarkeitsanzeige schadet Click & Collect mehr, als es nützt.
Ein Bestand statt zwei Wahrheiten
Typisches Szenario: Fachhändler mit Geschäft und Onlineshop
Ausgangslage
Der Shopbestand wurde einmal täglich von Hand aktualisiert. Artikel, die im Laden verkauft wurden, blieben online sichtbar – mit Stornierungen und verärgerten Kunden als Folge.
Unsere Lösung
Kasse und Shop wurden an einen gemeinsamen Bestand angebunden. Produktseiten bekamen eigene Texte und strukturierte Daten, dazu kam Click & Collect.
Ergebnis
Stornierungen wegen fehlender Ware entfallen weitgehend. Kunden, die online reservieren, kommen ins Geschäft – und kaufen dort oft mehr als das reservierte Teil.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
In der Regel nicht. Beide bieten gute Schnittstellen, über die wir Bestand, Bestellungen und Produktdaten anbinden können. Ein Wechsel lohnt sich nur, wenn das System selbst zum Engpass geworden ist – das sagen wir Ihnen offen.
Das hängt vom Hersteller ab. Viele moderne Kassensysteme haben eine API. Wir prüfen das konkret an Ihrem System, bevor wir irgendetwas versprechen – wenn es nicht geht, sagen wir das vorher und nicht mittendrin.
Auf allgemeine Begriffe nicht – gegen die großen Plattformen gewinnen Sie nicht. Auf konkrete Produkt- und Regionalsuchen sehr wohl. Dort ist die Konkurrenz schwach und die Kaufabsicht hoch. Das ist die einzige SEO-Strategie, die für kleinere Shops realistisch funktioniert.
