Wo ist die Ware? Diese Frage sollte niemand mehr telefonisch klären müssen
Disposition per Telefon, Ablieferbelege auf Papier, Nachweise, die drei Wochen später auftauchen: Wir bauen ein System, in dem jeder Auftrag von der Annahme bis zum unterschriebenen Beleg nachvollziehbar ist.
Touren heute
Tour planen- W-1042 · Wien → LinzBauer · 12 Stopps · 8 zugestelltUnterwegs
- W-2280 · Graz-UmgebungPetrov · Beleg signiert 10:42Fertig
- W-3117 · Wien SüdLadung bereit · Abfahrt 13:00Offen
- W-4055 · Retoure Salzburg§ 57a fällig in 9 TagenHinweis
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Disposition läuft über Zuruf und Telefon
Der Disponent hat den Plan im Kopf und am Whiteboard. Fällt er aus, steht der Betrieb – und jede Änderung bedeutet zehn Anrufe.
Ablieferbelege verschwinden
Der unterschriebene Lieferschein liegt im LKW, im Fahrerhaus oder gar nicht mehr. Ohne Nachweis wird die Rechnung reklamiert – und Sie können nichts belegen.
Kunden fragen ständig nach dem Status
Jeder Anruf „Wo ist meine Sendung?" unterbricht die Disposition. Die Information ist da, aber sie erreicht den Kunden nicht von selbst.
Der Fuhrpark ist eine Blackbox
Wann war welches Fahrzeug beim Service? Wann läuft die Prüfung ab? Wer hat wie viel verbraucht? Meist steht das verstreut in Ordnern und Excel-Listen.
Genau hier setzen wir an
Disposition, Fahrer-App, digitale Ablieferbelege und Fuhrparkverwaltung: für Speditionen, Transportunternehmen und Lieferdienste, die den Überblick behalten wollen.
Disposition, die alle sehen
Aufträge, Fahrzeuge und Fahrer auf einer Übersicht. Änderungen erreichen den Fahrer sofort in der App, statt über eine Telefonkette zu laufen.
Ablieferbeleg digital & sofort
Unterschrift auf dem Handy, Foto der Ware, Zeitstempel und Standort. Der Beleg ist in Sekunden im System und beim Kunden – nicht in drei Tagen.
Fuhrpark mit Vorwarnung
Service-Intervalle, § 57a-Prüfungen, Führerschein- und Fristenüberwachung mit automatischer Erinnerung, bevor etwas abläuft.
Warum digitale Ablieferbelege sich als Erstes rechnen
Der Ablieferbeleg ist der Punkt, an dem im Transportgeschäft am meisten Geld verloren geht. Fehlt der Nachweis, wird die Rechnung reklamiert, die Zahlung verzögert sich, und im Streitfall steht Aussage gegen Aussage. Ein digitaler Beleg mit Unterschrift, Zeitstempel, Standort und Foto der Ware kostet den Fahrer zwanzig Sekunden und beendet diese Diskussion, bevor sie beginnt. Zusätzlich verkürzt sich der Weg zur Rechnung erheblich: Statt zu warten, bis der Papierbeleg im Büro ankommt, kann die Fakturierung am selben Tag laufen. Das verbessert die Liquidität spürbar – gerade in einer Branche, in der Zahlungsziele ohnehin lang sind.
Sendungsverfolgung als Verkaufsargument
Ihre Kunden sind aus dem Privatbereich gewohnt, jede Bestellung minutengenau zu verfolgen. Diese Erwartung bringen sie in den gewerblichen Bereich mit. Ein einfacher Statuslink, den der Kunde selbst aufrufen kann – abgeholt, unterwegs, zugestellt, hier ist der Beleg – kostet Sie nichts an laufender Arbeit und nimmt Ihrer Disposition die Statusanrufe ab. Im Vertrieb ist es außerdem ein Argument, mit dem Sie sich von Mitbewerbern abheben, die noch telefonisch Auskunft geben. Der Aufwand dafür ist gering, weil die Daten ohnehin im System entstehen; sie müssen nur sichtbar gemacht werden.
Fristen, die teuer werden, wenn man sie übersieht
Im Fuhrpark hängen viele Fristen aneinander: wiederkehrende Begutachtung nach § 57a, Service-Intervalle, Reifenwechsel, Führerscheine, Lenkerqualifikationen, ADR-Bescheinigungen. Jede einzelne ist harmlos, solange sie im Blick ist – und teuer, sobald sie durchrutscht. Ein abgelaufener Nachweis bei einer Kontrolle kostet Strafe und Standzeit, im schlimmsten Fall den Versicherungsschutz. Eine zentrale Fristenübersicht mit automatischer Vorwarnung ist technisch simpel und gehört zu den Bausteinen, die sich am schnellsten bezahlt machen, weil ein einziger vermiedener Vorfall die Investition oft schon deckt.
Der Nachweis, der nicht mehr verschwindet
Typisches Szenario: Spedition mit 15 Fahrzeugen
Ausgangslage
Disposition lief über Telefon und Whiteboard, Ablieferbelege kamen auf Papier zurück – manchmal Tage später, manchmal gar nicht. Reklamationen ließen sich nicht widerlegen.
Unsere Lösung
Digitale Disposition mit Fahrer-App, Unterschrift und Foto direkt bei der Zustellung, dazu ein Statuslink für Kunden und eine Fristenübersicht für den Fuhrpark.
Ergebnis
Belege sind sofort verfügbar, Rechnungen gehen am selben Tag raus. Statusanrufe gehen deutlich zurück, weil Kunden selbst nachsehen können.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Ja. Die App speichert Eingaben lokal und überträgt sie, sobald wieder Netz da ist. Im Tunnel, in der Tiefgarage oder im Funkloch geht nichts verloren – das ist bei Transportsoftware eine Grundanforderung, keine Zusatzfunktion.
Meistens ja. Viele Telematikanbieter stellen Schnittstellen bereit, über die wir Positions- und Fahrzeugdaten übernehmen können. Dann bleibt die Hardware, wie sie ist, und wir ergänzen den Auftrags- und Belegteil.
Ab etwa drei bis fünf Fahrzeugen fast immer, weil schon dort niemand mehr alles im Kopf hat. Bei kleineren Betrieben starten wir mit dem digitalen Ablieferbeleg allein – das ist der Baustein mit dem schnellsten Effekt.
