Performance Marketing · Google Ads · Analytics · Tag Manager
Performance Marketing: Anfragen, die laufend hereinkommen
Wir verbinden Google Ads, Google Analytics und den Google Tag Manager zu einem System, das nicht Klicks zählt, sondern Anrufe, Anfragen und Buchungen. Wir sehen dadurch, welcher Suchbegriff Kunden bringt und welcher nur Geld kostet, und richten alles danach aus. Ist es eingerichtet, kommen die Anfragen herein, ohne dass Sie täglich etwas tun müssen.
Warum Werbung oft Geld kostet, ohne Kunden zu bringen
Fast immer ist es einer dieser drei Punkte – und keiner davon hat mit dem Budget zu tun.
Es wird bezahlt, aber nicht gemessen
Viele Werbekonten optimieren auf Klicks, weil niemand erfasst, welcher Klick zu einem Anruf oder einer Anfrage geworden ist. Google bietet dann auf das, was billig ist – nicht auf das, was Kunden bringt.
Die falschen Suchbegriffe
„Installateur Ausbildung“ statt „Installateur Notdienst“, „Friseur Gehalt“ statt „Friseur in der Nähe“: Ohne ausgeschlossene Begriffe fließt Budget in Suchen, hinter denen nie ein Auftrag steht.
Die Anzeige führt ins Leere
Die Anzeige verspricht einen Notdienst, der Klick landet auf der Startseite. Die Telefonnummer ist nicht anklickbar, das Formular hat zwölf Pflichtfelder. Der Besucher ist weg, bezahlt ist er trotzdem.
Das System
Drei Werkzeuge, ein Kreislauf
Jedes Werkzeug für sich ist Standard. Die Wirkung entsteht erst, wenn sie verbunden sind.
1
Suche
Jemand sucht „Elektriker Wien 1100“ – mit einem konkreten Problem.
2
Anzeige
Google Ads zeigt Ihre Anzeige, nur bei passenden Suchen, in Ihrem Gebiet, zu Ihren Zeiten.
3
Zielseite
Eine Seite, die genau diese Frage beantwortet – mit Anruf-Knopf und kurzem Formular.
4
Anfrage
Anruf, Formular, Buchung oder Reservierung: das, was tatsächlich zählt.
5
Messung
Der Tag Manager erfasst die Anfrage, Analytics ordnet sie der Quelle zu.
6
Lernen
Google Ads bekommt die Anfrage zurückgemeldet und bietet künftig dort mehr, wo Anfragen entstehen.
Schritt 6 führt zurück zu Schritt 2: Mit jeder gemessenen Anfrage werden die Anzeigen treffsicherer.
Google Ads
bringt die Besucher
Menschen mit konkretem Bedarf, im Moment der Suche. Suchkampagnen mit sauber ausgeschlossenen Begriffen, Anruf-Erweiterungen, Einzugsgebiet und Werbezeiten, die zu Ihrem Betrieb passen.
Google Tag Manager
erfasst die Anfragen
Klick auf die Telefonnummer, abgeschicktes Formular, Online-Buchung: Der Tag Manager meldet jede Anfrage an Google Ads und Analytics. Ohne ihn weiß niemand, welche Anzeige gewirkt hat.
Google Analytics 4
zeigt, was wirkt
Woher die Besucher kommen, was sie auf der Seite tun und wo sie abspringen. Daraus werden bessere Zielseiten – und ein Bericht, der Anfragen zeigt statt Klickstatistiken.
Warum erst die Kombination wirkt
Google Ads kann das Budget automatisch dorthin verschieben, wo Ergebnisse entstehen – aber nur, wenn es erfährt, was ein Ergebnis ist. Ohne Messung sind das Klicks. Mit dem Tag Manager sind es Anrufe, Formularanfragen und Buchungen, die an Google Ads zurückgemeldet werden. Erst dann bietet das Konto auf Suchen, aus denen Kunden werden, statt auf Suchen, die billig sind. Genau diese Verbindung fehlt in vielen Konten, die wir übernehmen.
Analytics ergänzt den Blick auf die Website: Welche Zielseite überzeugt, wo brechen Besucher ab, welches Formularfeld ist eines zu viel? Jede Verbesserung dort senkt die Kosten pro Anfrage, ohne dass ein Euro mehr Budget nötig ist. Und weil Google relevante Anzeigen mit passenden Zielseiten günstiger ausspielt, zahlt sich eine gute Seite doppelt aus.
Gemessen wird datenschutzkonform: mit Einwilligungsbanner und Google Consent Mode v2. Ohne Zustimmung setzt die Seite keine Analyse- oder Werbe-Cookies.
Unser Vorgehen
Gemessen statt geraten
Wir arbeiten in jedem Konto mit Analytics und Tag Manager. Was dort steht, entscheidet – nicht die Vermutung, welche Anzeige gut klingt.
Wir sehen, was wirkt – nicht, was plausibel klingt
Google Analytics und der Tag Manager laufen bei uns in jedem Konto. Wir sehen, welcher Suchbegriff zu einem Anruf geführt hat und welcher nur Geld gekostet hat. Entschieden wird danach, nicht nach Bauchgefühl.
KI dort, wo sie wirklich hilft
Wir erzeugen und testen Anzeigentexte in Varianten, werten Suchbegriffe und Anfragen in großer Menge aus und finden Muster, für die man sonst Tage braucht. Die automatischen Gebotsstrategien von Google nutzen wir dabei so, wie sie gedacht sind: gefüttert mit echten Anfragen statt mit Klicks.
Nach dem Einrichten läuft es weiter
Ziel ist ein System, das ohne tägliches Zutun Anfragen bringt: Anzeigen laufen, die Messung zählt mit, das Konto lernt. Sie schauen in den Monatsbericht statt in die Kontooberfläche. Betreut wird es trotzdem – von uns, nicht von einer Automatik.
Anzeigen und Suchmaschinenoptimierung greifen ineinander
Die Suchbegriffe, die in den Anzeigen Anfragen bringen, zeigen, wofür sich Inhalte lohnen. So wächst neben dem bezahlten Kanal einer, der auch ohne Budget weiterläuft.
Branchen
So sieht das in Ihrer Branche aus
Dasselbe System, andere Stellschrauben: Wer sucht, was als Anfrage zählt und wo das Budget am meisten bringt.
Anrufe und Anfragen mit Adresse – beim Notdienst fast immer der Anruf.
Worauf es ankommt
Einzugsgebiet nach Bezirken statt ganz Österreich. Anzeigen mit Anruf-Knopf und Werbezeiten passend zur Erreichbarkeit: Eine Notdienst-Anzeige um 23 Uhr bringt nur etwas, wenn jemand abhebt. Begriffe wie „Ausbildung“, „Gehalt“ oder „selber machen“ werden ausgeschlossen.
„Friseur 1070“, „Nageldesign in der Nähe“, „Kosmetikstudio Wien Gesichtsbehandlung“
Was als Anfrage zählt
Online-Buchungen und Anrufe – idealerweise direkt aus dem Buchungssystem gemeldet.
Worauf es ankommt
Kurzer Radius, weil niemand für einen Haarschnitt quer durch die Stadt fährt. Mehr Werbung an schwachen Tagen, keine an ausgebuchten Samstagen. Leistungen mit hohem Wert – Färben, Behandlungspakete, Neumodellage – bekommen eigene Anzeigen statt einer Sammelanzeige für alles.
Reservierungen, Anfragen für Feiern und Catering, Anrufe.
Worauf es ankommt
Werbung dort, wo sie sich rechnet: für Gruppen, Feiern und Catering mit hohem Bonwert statt für einzelne Tische. Zeitlich gebündelt vor den Spitzen – Weihnachtsfeiern werden im Herbst gebucht, nicht im Dezember.
Genauso für Arztpraxen, Steuerkanzleien, Hausverwaltungen und den Handel – überall dort, wo Kunden bei Google nach einer Leistung in ihrer Nähe suchen. Alle Branchen
Ablauf
Vom Erstgespräch zur ersten Anfrage
01
Erstgespräch
20 Minuten, kostenlos
Was ist Ihnen ein neuer Kunde wert, welche Leistungen sollen wachsen, welches Gebiet? Daraus rechnen wir, was eine Anfrage kosten darf – und ob sich Werbung für Sie rechnet.
02
Messung einrichten
Woche 1
Tag Manager, Analytics und Conversion-Tracking in Google Ads, mit Einwilligungsbanner. Ein bestehendes Konto prüfen wir zuerst, statt es blind zu übernehmen.
03
Kampagnen starten
ab Woche 2
Suchbegriffe, Anzeigen und passende Zielseiten – in einem Werbekonto, das auf Ihren Namen läuft.
04
Optimieren und berichten
laufend
Was nichts bringt, fliegt raus; was Anfragen liefert, bekommt mehr Budget. Im Bericht stehen Anfragen und Kosten pro Anfrage, nicht Klicks und Impressionen.
Aus unserer Arbeit
Für diese Betriebe läuft es
Website, Sichtbarkeit, Anzeigen und Messung stammen bei allen dreien von uns. Alle Seiten sind live.
elektrobuga.at
Buga Elektroinstallation
Handwerk · Wien
Elektroinstallation, Sanierung und Notdienst in allen Wiener Bezirken, mit Festpreis vor dem ersten Handgriff.
Bei allen unseren über zehn Kunden mit laufender Betreuung: mindestens 30 % mehr Anfragen als vor Beginn der Zusammenarbeit.
Gezählt werden Anfragen – Anrufe, Formularanfragen, Online-Buchungen und Reservierungen –, verglichen mit dem Zeitraum vor Beginn der Betreuung. Stand: September 2026. Ergebnisse hängen von Branche, Region, Wettbewerb und Budget ab; eine Garantie für künftige Ergebnisse ist das nicht.
Was wir nicht versprechen: einen festen Platz in den Anzeigen, eine bestimmte Zahl an Kunden oder Ergebnisse in einem Markt, in dem die Rechnung nicht aufgeht. Passen Budget und Markt nicht zusammen, sagen wir das vor dem Start.
Woran Sie eine gute Agentur erkennen
Egal, ob Sie mit uns arbeiten oder mit jemand anderem – diese fünf Punkte sollten stimmen.
Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen, mit vollem Zugriff – auch nach einem Wechsel bleibt die Historie bei Ihnen.
Berichtet wird in Anfragen und Kosten pro Anfrage, nicht in Klicks und Impressionen.
Das Werbebudget geht direkt an Google; die Betreuung wird getrennt und transparent abgerechnet.
Keine Mindestlaufzeit, die Sie an ein Konto bindet, das nicht liefert.
Niemand garantiert Ihnen Platz 1 oder eine feste Kundenzahl. Wer das tut, verschweigt etwas.
Anzeigen und Suchmaschinenoptimierung
Anzeigen bringen ab dem ersten Tag Anfragen und hören auf, wenn das Budget endet. Suchmaschinenoptimierung baut über Monate Sichtbarkeit auf, die ohne Werbebudget weiterläuft. Am besten wirken beide zusammen: Die Suchbegriffe, die in den Anzeigen tatsächlich Anfragen bringen, zeigen, wofür sich die Optimierung lohnt.
Noch etwas offen? Schreiben Sie uns. Sie bekommen eine ehrliche Antwort, auch wenn sie gegen einen Auftrag spricht.
Die Anzeigen laufen innerhalb eines Tages nach dem Start. Die ersten Wochen sind Lernphase: Das Konto sammelt Daten, danach sinken die Kosten pro Anfrage typischerweise. Wie groß die Wirkung ist, lässt sich nach einigen Wochen belastbar sagen – nicht nach drei Tagen.
Das hängt von Branche, Region und Klickpreisen ab. Wir rechnen vom Wert eines Kunden rückwärts: Was darf eine Anfrage kosten, wie viele brauchen Sie? Ist das Budget zu klein, um überhaupt genug zu lernen, sagen wir es vor dem Start.
Ein fester Betrag, getrennt vom Werbebudget, das direkt an Google geht. Kein prozentualer Aufschlag, der mitwächst, wenn Sie mehr investieren. Den konkreten Betrag nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn klar ist, wie viele Kampagnen und Zielseiten es braucht.
Gerade für lokale Betriebe: Das Gebiet ist überschaubar, die Suchenden haben einen konkreten Bedarf. Entscheidend ist, dass eine Anfrage mehr wert ist, als sie kostet. Das rechnen wir vor dem Start gemeinsam durch.
Nicht unbedingt. Oft reichen eine Zielseite pro wichtiger Leistung, eine anklickbare Telefonnummer und ein kurzes Formular. Wenn die bestehende Seite Anfragen verhindert, sagen wir es – und bauen die Zielseiten bei Bedarf mit.
Wir richten sie mit Einwilligungsbanner und Google Consent Mode v2 ein: Ohne Zustimmung werden keine Analyse- oder Werbe-Cookies gesetzt. Für Ihre Datenschutzerklärung liefern wir die Angaben zu den eingesetzten Diensten.
Zwei Dinge. Erstens nutzen wir sie in der Arbeit: Anzeigentexte in Varianten erstellen und testen, große Mengen an Suchbegriffen und Anfragen auswerten, Muster finden. Zweitens steckt sie in Google Ads selbst – die automatischen Gebotsstrategien entscheiden bei jeder Suchanfrage neu. Die funktionieren aber nur so gut wie das, was man ihnen meldet. Deshalb ist die Messung der eigentliche Hebel, nicht das Schlagwort.
Nach dem Einrichten müssen Sie nichts täglich tun: Die Anzeigen laufen, die Messung zählt mit, das Konto lernt. Von selbst passiert es trotzdem nicht – jemand muss Suchbegriffe ausschließen, Texte nachschärfen und Budget verschieben. Das machen wir, Sie bekommen den Monatsbericht.
Dann sehen Sie es in den Zahlen – und wir auch. Wir ändern, was nicht wirkt, und sagen offen, wenn sich Werbung für eine Leistung nicht rechnet. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Rechnen wir durch, was mehr Kunden für Sie wert sind
20 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was eine Anfrage in Ihrer Branche kosten darf, welches Budget sinnvoll ist – und ob sich Werbung für Sie überhaupt rechnet.