Ihr Team nutzt KI längst – nur weiß niemand, ob richtig
In fast jedem Betrieb probieren einzelne Mitarbeiter KI-Werkzeuge aus, meist ohne Regeln und ohne Wissen über die Grenzen. Dieser Workshop macht daraus einen bewussten, sicheren Umgang – an Ihren eigenen Aufgaben.
Auf einen Blick
- Für wen
- Geschäftsführung, Führungskräfte und Teams in KMU
- Format
- Inhouse bei Ihnen, bei uns in Wien oder online
- Dauer
- Halbtag oder Ganztag
Das können die Teilnehmenden danach
- Einschätzen, welche eigenen Aufgaben sich für KI eignen
- Werkzeuge sicher und datenschutzkonform einsetzen
- Ergebnisse einer KI kritisch prüfen statt blind übernehmen
- Einen ersten Anwendungsfall im eigenen Betrieb benennen
Diese vier Punkte hören wir fast immer zuerst
Wenn Sie sich in mindestens zweien wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch – auch wenn am Ende herauskommt, dass Sie nichts ändern müssen.
Jeder macht es anders – oder heimlich
Ohne klare Regeln nutzen manche KI intensiv, andere gar nicht. Und wer Firmendaten in ein beliebiges Werkzeug tippt, tut das oft, ohne die Folgen zu kennen.
Zwischen Hype und Ablehnung fehlt die Mitte
Die einen erwarten Wunder, die anderen halten alles für Spielerei. Beides führt dazu, dass die Fälle liegen bleiben, in denen KI tatsächlich Zeit spart.
Niemand prüft die Ergebnisse
KI antwortet immer selbstsicher, auch wenn sie falsch liegt. Wer nicht gelernt hat, das zu erkennen, übernimmt Fehler ungeprüft in Angebote oder Kundenmails.
Datenschutz ist ungeklärt
Dürfen Kundendaten hinein? Personaldaten? Die meisten Betriebe haben darauf keine Antwort – und genau deshalb entstehen die Probleme im Verborgenen.
Genau hier setzen wir an
Ein Praxisworkshop ohne Hype: Ihr Team lernt, welche Aufgaben sich für KI eignen, wie die Werkzeuge sicher eingesetzt werden und wo die Grenzen liegen – am eigenen Arbeitsalltag statt an Beispielen aus dem Lehrbuch.
An Ihren echten Aufgaben
Wir arbeiten nicht mit Musterbeispielen, sondern mit dem, was Ihr Team täglich tut. Vorab sammeln wir typische Aufgaben ein und bauen den Workshop darum herum.
Klare Regeln statt Verbote
Am Ende steht eine kurze, verständliche Richtlinie: Welche Daten dürfen hinein, welche nicht, und was muss immer ein Mensch prüfen. Eine Seite, nicht dreißig.
Grenzen erkennen lernen
Der wichtigste Teil: Woran merke ich, dass die Antwort erfunden ist? Wir üben das an Beispielen, bei denen die KI überzeugend danebenliegt.
Was im Workshop passiert
Wir beginnen mit einer ehrlichen Einordnung: Was können die heutigen Werkzeuge tatsächlich, wie funktionieren sie im Groben, und woher kommen ihre Fehler. Danach arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Aufgaben – Angebotstexte, Kundenanfragen, Dokumente zusammenfassen, Recherchen. Wir zeigen, wie man Anfragen so formuliert, dass brauchbare Ergebnisse entstehen, und vor allem, wie man erkennt, wann ein Ergebnis nicht stimmt. Zum Abschluss halten wir gemeinsam fest, welche zwei bis drei Anwendungsfälle sich im Betrieb sofort lohnen und welche Regeln dafür gelten sollen. Sie gehen nicht mit Begeisterung nach Hause, sondern mit einer Liste.
Warum wir mit Grenzen statt mit Möglichkeiten anfangen
Die meisten KI-Schulungen zeigen, was alles geht. Das erzeugt Begeisterung, die nach zwei Wochen verfliegt, weil im Alltag die Fälle nicht auftauchen. Wichtiger ist die umgekehrte Richtung: Wo darf ich mich nicht darauf verlassen? Ein Mitarbeiter, der weiß, dass die KI Zahlen, Namen und Rechtsauskünfte erfinden kann, nutzt sie souverän. Einer, der das nicht weiß, ist ein Risiko – unabhängig davon, wie gut er die Werkzeuge bedient. Deshalb steht bei uns das Prüfen im Mittelpunkt, nicht das Beeindrucken.
Datenschutz praktisch statt paragraphenweise
Wir gehen die Frage durch, die im Alltag zählt: Was passiert eigentlich mit dem, was ich eintippe? Je nach Werkzeug und Vertrag sind die Antworten unterschiedlich, und genau diese Unterschiede erklären wir – ohne Paragraphenvortrag, aber mit klaren Konsequenzen. Daraus entsteht die erwähnte einseitige Richtlinie für Ihren Betrieb. Wichtige Klarstellung: Wir liefern die fachliche Grundlage und praktische Empfehlungen. Die datenschutzrechtliche Bewertung für Ihr Unternehmen bleibt bei Ihnen und Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Für wen sich der Workshop lohnt – und für wen nicht
Sinnvoll ist er für Teams, die mit Texten, Dokumenten, Kundenkommunikation oder Recherche zu tun haben, und für Führungskräfte, die entscheiden müssen, wo investiert wird. Weniger sinnvoll ist er, wenn erwartet wird, dass danach ein fertiges KI-System im Betrieb läuft – das ist ein Umsetzungsprojekt, kein Schulungstag. Und er lohnt sich nicht, wenn niemand die Zeit hat, das Gelernte danach anzuwenden. Wir sagen das im Vorgespräch offen, statt einen Termin zu verkaufen, der verpufft.
Aus heimlicher Nutzung wird bewusster Einsatz
Typisches Szenario: Dienstleister mit 15 Mitarbeitern
Ausgangslage
Einzelne Mitarbeiter nutzten KI-Werkzeuge auf eigene Faust, teils mit Kundendaten. Es gab weder Regeln noch Wissen über die Grenzen.
Unsere Lösung
Ganztägiger Workshop an eigenen Aufgaben, gemeinsame Erarbeitung einer einseitigen Richtlinie und Festlegung von zwei Anwendungsfällen für den Start.
Ergebnis
Statt verstreuter Einzelversuche gibt es einen klaren Rahmen – und zwei Aufgaben, bei denen die Zeitersparnis messbar ist.
Konstruiertes, anonymisiertes Szenario zur Veranschaulichung – keine benannte Kundenreferenz.
Antworten auf das, was Sie sich gerade fragen
Noch offene Punkte? Schreiben Sie uns – wir antworten ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
Nein. Wir setzen keinerlei technisches Vorwissen voraus. Erfahrene Teilnehmende bekommen im Praxisteil anspruchsvollere Aufgaben, damit niemand unterfordert ist.
Sinnvoll sind fünf bis fünfzehn Personen. Darunter lohnt sich der Aufwand selten, darüber leidet der Praxisteil, weil nicht mehr alle mit eigenen Aufgaben arbeiten können.
Auf Wunsch ja – inhouse ist meist am wirksamsten, weil die eigene Umgebung und die eigenen Systeme vor Ort sind. Alternativ bei uns in Wien oder online.
Das hängt von Format, Dauer und Gruppengröße ab. Sie bekommen nach einem kurzen Vorgespräch einen festen Preis, keine Stundenabrechnung. Für Weiterbildung gibt es in Österreich zudem Fördermöglichkeiten.
Ja, das ist aber getrennt vom Workshop. Wir verkaufen keine Schulung als Einstieg in ein Projekt – wenn Sie das Gelernte selbst umsetzen, ist uns das genauso recht.
